Kardiologie

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Die medikamentöse Therapie des Vorhofflimmerns ist nur eine aktuelle
und kontroverse Diskussion in der Kardiologie

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Angiologie

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Thrombusaspiration bei akuter PCI, Antikoagulation,
Stenting ... viele Themen befeuern den aktuellen Diskurs

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Diabetes

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Der Kampf gegen die GLOBESITY ist in vollem Gange

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Gastroenterologie

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Ob Zöliakie, Reizdarm, GERD oder NAFLD -
Gastroenterologie fordert Ärzte diagnostisch heraus

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Notfallmedizin

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Im Notfall muss es schnell gehen ...
und wichtige Infos schnell zur Hand sein

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Atemwege

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Infektionen der oberen und unteren Atemwege
spielen in der ambulanten Praxis eine große Rolle
 

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Editorial: Praxis-Depesche 6/2016
Immer mehr hausärztliche Leistungen benötigt

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Die Beanspruchung von hausärztlichen Leistungen durch GKV-Patienten wird bis ins Jahr 2035 in Deutschland um durchschnittlich 9% steigen. Das hat das ZI, das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, berechnet (Schulz M et al., DOI: 10.
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Editorial: Praxis-Depesche 4/2016
Scipione hilf!

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

1863 wurde in dem kleinen italienischen Städtchen Almese (nahe Turin) ein Junge namens Scipione geboren. Erst wenn man seinen ganzen Namen vernimmt, erkennt man die Bedeutung dieses Ereignisses: Scipione hieß mit Nachnamen Riva-Rocci. 1896 beschrieb
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WHO ruft globalen Gesundheitsnotstand aus - Meldepflicht seit 1. Mai 2016
Med-Update Zikavirus: Erkenntnisse und Empfehlungen

Die Zikavirus-Epidemie ist nach Dengue, West-Nil-Virus und Chikungunya die vierte durch Arthropoden übertragene relevante Erkrankung, die bislang die westliche Welt heimsuchte. Mittlerweile ist die Infektionssituation vor allem in Südamerika derart eskaliert, dass sich die Weltgesundheitsorganisation WHO genötigt sah, den „globalen Gesundheitsnotstand“ auszurufen (Public Health Emergency of International Concern) – eine wahrlich drastische Maßnahme. Da Derartiges immer auch Anlass zu Spekulationen ist, stellen wir Ihnen den aktuellen Wissensstand zum Zikavirus-Outbreak dar und nennen die aktuellen Empfehlungen.

Original Pressemitteilung:
Pankreatin-Engpass: Umstieg zum Ausstieg

Bei hochdosiertem Pankreatin besteht nach wie vor ein Lieferengpass. Experten empfehlen den Wechsel auf Präparate mit anderen Wirkstärken. Denn Unterschiede bestehen nur in der Galenik, nicht jedoch im Wirkstoff.

Original Pressemitteilung:
Hoch dosiertes Pankreatin: Mangelware

Seit einigen Monaten gibt es Lieferengpässe bei hoch dosierten Pankreatin-Präparaten mit der Stärke 40.000 Ph.Eur. Einheiten Lipase*. Diese können jedoch durch wirkstoffgleiche Medikamente in anderer Dosisstärke behoben ...

Editorial: Praxis-Depesche 7/2016
Zwei Highlights, die Sie nicht verpassen sollten

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Es gibt Themen, die sind zu wichtig und umfangreich, als dass sie sich auf eine Drittelseite komprimieren lassen. Die Behandlung von Patienten mit Vergiftungsnotfällen ist so ein Thema. Daher starten wir in dieser Ausgabe der Praxis-Depesche auf Seite 30
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Editorial: Praxis-Depesche 11/2015
Weltdiabetestag mit den richtigen Fragen?
Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen!

 

Am 14. November 1891 wurde Frederick Grant Banting in Kanada geboren. Weshalb ist das wichtig? Er war im Jahre 1921 der Entdecker des Insulins beim Menschen, zusammen mit Charles Herbert Best. 1923 erhielt er dafür den Nobelpreis für
...
Editorial Praxis-Depesche 8/2015
Patientenbroschüren sind nichts für Patienten
Liebe Kolleginnen,
liebe Kollegen!
 
Hallo Sie! Ja genau Sie! Verstehen Sie eigentlich, was wir hier jeden Monat in der Praxis-Depesche so schreiben? Na selbstverständlich, werden Sie (hoffentlich) antworten. Aber so selbstverständlich ist das gar nicht. In England wurde in
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ONLINE FIRST: SUMMIT-Ergebnisse auf ERS-Kongress
Primärer Endpunkt verfehlt, aber ...

Die SUMMIT-Studie untersuchte die inhalative Kombitherapie Fluticason+Vilanterol bei COPD-Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen. Als primären Endpunkt wählte man „Gesamtmortalität“. Nun präsentierten die Studienautoren auf dem europäischen Pulmonologenkongress (ERS) in Amsterdam die Ergebnisse: Es gibt gute und nicht ganz so gute Nachrichten - und die guten verbergen sich in den sekundären Endpunkten und Sicherheitsdaten.

Quelle: Vestbo J: Oral presentation Nr. OA3476; Sep 29th; ERS International Congress 2015, Amsterdam

 

Chronische Schmerzen
Tapentadol: Ein Standard in der Schmerztherapie

Durch seine einfache Anwendbarkeit und sein vielseitiges Behandlungsspektrum hat sich der Wirkstoff Tapentadol in den letzten fünf Jahren als ein Standard in der Therapie chronischer Schmerzen etabliert. Von den Vorteilen des Analgetikums können sowohl Patienten in der Klinik als auch im ambulanten Setting profitieren.

Quelle: „5 Jahre – einfach Palexia®: Therapie chronischer Schmerzen in Klinik und Praxis“, Düsseldorf, 22.6.2016, Veranstalter: Grünenthal
Tapentadol: Palexia®

 

G-BA bestätigt beträchtlichen Zusatznutzen für Lumacaftor/Ivacaftor

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat Lumacaftor/Ivacaftor (Orkambi®) zur Therapie der cystischen Fibrose (CF) einen beträchtlichen Zusatznutzen gegenüber zweckmäßigen Vergleichstherapien zugesprochen. Der Zusatznutzen gilt für CF-Patienten ab 12 Jahren mit ...

Blutdruck-Zielwert besser unter 120 mmHg?

In den aktuellen Leitlinien zum Management von Hypertonie wird fast einheitlich ein Zielblutdruck von <140 mmHg systolisch unabhängig von den Risikogruppen empfohlen. AKtuellen Daten der SPRINT-Studie zufolge könnte eine intensivere Blutdrucksenkung auf unter 120 mmHg sinnvoller sein.

...
Neues onkologisches Therapieprinzip auf dem Vormarsch
Immunsystem bekämpft Krebszellen

Die Zeiten der „guten alten“ Chemotherapie, bei der alle entarteten Zellen über einen Kamm geschoren und gleichsam nebenwirkungsreich mit der großen exogenen Keule eliminiert werden, nähern sich möglicherweise langsam ihrem Ende – zumindest bei einigen Krebsarten und -stadien. Ein neuer Ansatz, der auf dem ASCO 2016 intensiv diskutiert wurde, ist die onkologische Immuntherapie. Erste immunonkologische Substanzen werden aktuell in unterschiedlichen Indikationen zugelassen.

Quelle: Fachpressekonferenz: „Aktuelles vom amerikanischen Krebskongress 2016“, Hamburg, 22.6.2016, Veranstalter: Roche PD-L1-Antikörper: Atezolizumab

Typ-2-Diabetes
Erste Real-life-Daten zu Insulin glargin U300

Im Rahmen der Jahrestagung der American Diabetes Association wurden erste Daten zum klinischen Alltag mit dem neuen Basal-insulin Insulin glargin U300 publiziert. Diese stehen im Einklang mit den bisherigen Ergebnissen klinischer Studien.

Quelle: Ye F et al., Poster 943, 76. Wissenschaftliche Jahrestagung der American Diabetes Association, New Orleans, Louisiana, USA

Chronische Schmerzen
Tapentadol: Standard in der Schmerztherapie

Durch seine einfache Anwendbarkeit und sein vielseitiges Behandlungsspektrum hat sich der Wirkstoff Tapentadol in den letzten fünf Jahren als ein Standard in der Therapie chronischer Schmerzen etabliert.

Quelle: Symposium:„5 Jahre – einfach Palexia®: Therapie chronischer Schmerzen in Klinik und Praxis“, Düsseldorf, 22.6.2016, Veranstalter: Grünenthal Tapentadol: Palexia® (D, A, CH)

Bürokratie im Griff
Digitale Dokumentationshilfe zur Substitutionstherapie

http://www.mundipharma.deDie Substitionstherapie Heroinabhängiger ist mit einem hohen bürokratischen Aufwand verbunden, der für viele Ärzte eine Hürde darstellen kann. Eine neue digitale Anwendung soll helfen, die Dokumentation einfacher und effizienter zu gestalten.

Quelle: Fachpressekonferenz: „START: Hürden überwinden, Versorgung sichern“, Berlin, 31.5.2016, Veranstalter: Mundipharma

Eisenmangelanämie
Eine Störung mit komplexer Pathophysiologie

Das Element Eisen übt im Organismus lebenswichtige Funktionen aus und ist unter anderem an Respiration, Energieproduktion, DNA-Synthese und Zellproliferation beteiligt. Eisenmangel ist weltweit nach wie vor die Hauptursache von Anämie. Diagnose und Behandlung dieses Zustandes sind nach Ansicht einer italienischen Expertin durchaus verbesserungsbedürftig.

Quelle: Camaschella C: Iron-deficiency anemia. N Engl J Med 2015; 372: 1832-43

Neue Perspektiven für ein persistierendes Problem
Chronisch refraktären Husten managen

Bleibt bei andauerndem Husten die Ursache unklar oder eine Besserung trotz leitliniengerechter Therapie aus, spricht man von chronisch refraktärem Husten. Gegen die vermutlich neuropathische Störung kann man mit neuromodulatorischen Substanzen und sprachpathologischen Interventionen vorgehen.

Quelle: Gibson PG, Vertigan AE: Management of chronic refractory cough. BMJ 2015; 351: h5590

122. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
Hypertone Kinder – sinnvolle TSH-Grenzen – Screening auf Lungen-Ca

Im Fokus des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) standen der demographische Wandel und die rasante Entwicklung technischer und pharmakologischer Innovationen, die neue Herausforderungen mit sich bringen. Dazu gehört z. B. das Blutdruckmanagement von Kindern, die immer häufiger unter Hypertonie leiden. Gleichzeitig gilt es, eine Übertherapie – wie bei latenter Hypothyreose – zu vermeiden, und moderne Strategien wie das Bronchial-Ca-Screening per CT sinnvoll umzusetzen.

Postmenopausale Frakturen
Welche Prophylaxe bringt am meisten?

Zur Vorbeugung von Frakturen bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose stehen verschiedene Pharmaka zur Verfügung. Es mangelt allerdings an Head-to-head-Vergleichen zwischen diesen Optionen.

Quelle: Zhang L et al.: Indirect comparison of teriparatide, denosumab, and oral bisphosphonates for the prevention ... Menopause 2015; 22: 1021-25

Demyelinisierende Neuropathie
Wie viel Schuld trägt der Diabetes?

Die diabetische Polyneuropathie (DPN) ist eine bekannte Spätfolge der Zuckerkrankheit. Umstritten ist hingegen der Beitrag des Diabetes zur Ätiologie der chronischen inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP).

Quelle: Bril V et al.: The dilemma of diabetes in chronic inflammatory demyelinating polyneuropathy. J Diab Complic: accepted manuscript (6 May 2016)

Diabetische Nephropathie
Kontrollen auf Proteinurie kommen zu kurz

Typ-2-Diabetikern droht eine progrediente Verschlechterung der Nierenfunktion. Um diesen Prozess im Griff zu behalten, wird in Leitlinien die wiederholte Messung auf Proteinurie empfohlen.

Quelle: Liang H et al.: Monitoring for proteinuria ... BMJ Open Diab Res Care. 2015; 3(1): e000071

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