Metabolisches Syndrom

Prävention mit Nanophytomedizin

Das metabolische Syndrom umfasst eine Reihe von Stoffwechselstörungen, die zu Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Pflanzenextrakte sind aufgrund ihrer entzündungshemmenden, antioxidativen und insulinsensibilisierenden Eigenschaften ...

Kardiovaskuläres Risiko

Pflanzliche Ernährung für alle?

Eine Ernährung mit dem Schwerpunkt auf pflanzlichen Produkten gilt als vorteilhaft im Hinblick auf die kardiovaskuläre Gesundheit. An entsprechenden Studien waren aber meist selektierte Kollektive beteiligt. Dadurch können die Ergebnisse nicht auf die Gesamtbevölkerung ...

Empfehlung der American Heart Association

Omega-3-Fettsäuren bei Hypertriglyceridämie supplementieren

Fettstoffwechselstörungen mit Triglyceridwerten von 200 bis 499 mg/dl sind heute keine Seltenheit mehr, sondern betreffen eine immer größer werdende Anzahl von Patienten. Sind genetische Störungen ausgeschlossen, kann neben Lebensstilinterventionen die Einnahme von ...

Metabolisches Syndrom

Konzeptionshindernisse aufgeschlüsselt

Man weiß, dass Adipositas ein Faktor ist, der die Zeit verlängert, bis es mit dem Kinderwunsch klappt. Das metabolische Syndrom geht oft mit Fettsucht einher, aber nicht immer. Es war lange unklar, ob es per se die Fertilität beeinträchtigt.

Aktuelle Studien

Vitamin D und metabolisches Syndrom

Vitamin D ist nicht nur essenziell zur Erhaltung der Knochengesundheit und zur Regulierung des Kalziumspiegels. Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten beschäftigen sich auch mit der Rolle des Prohormons im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom.

Metabolisches Syndrom, Triglyceride und CETP

Spezifische Wirksamkeit der Artischocke

Artischockenblattextrakte können den Fettstoffwechsel positiv beeinflussen – aber auch den CETP-Spiegel? Eine aktuelle Studie fand Hinweise für die Interaktion zwischen Geontyp und der Wirksamkeit der Artischockengabe. Männer mit einem bestimmten Genotyp scheinen ...

Postinfarkt-Patienten

Adipositas verschlechtert das renale Outcome

Die Adipositas ist ein entscheidender Risikofaktor für Hypertonie und Diabetes und somit auch für die terminale Niereninsuffizienz. Dies gilt auch für ältere stabile Postinfarkt-Patienten, wie nun eine aktuelle Studie zeigte.

Metabolisches Syndrom

Yoga verbessert das Adipokinprofil

Kennzeichnend für das metabolische Syndrom sind ungünstige Stoffwechselverschiebungen, eng verknüpft mit zentraler Adipositas, Insulinresistenz und Hypertonie. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Missregulation der Adipokine. Yoga bringt das Adipokinprofil aber wieder ...

Metabolisches Syndrom

nur für Fachkreise Wer profitiert von Metformin?

Patienten mit metabolischem Syndrom entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Diabetes. Metformin kann der Progression entgegenwirken, doch profitieren nicht alle Patienten gleichermaßen.

Metabolisches Syndrom

Wer profitiert von Metformin?

Patienten mit metabolischem Syndrom entwickeln mit höherer Wahrscheinlichkeit einen Diabetes. Metformin kann der Progression entgegenwirken, doch profitieren nicht alle Patienten gleichermaßen.

Ultraschallmessung

Karotisdicke gibt Aufschluss über Endometriumdicke

Übergewicht, Diabetes und Hypertonie können zu einer erhöhten Endometriumdicke beitragen. Die gleichen Faktoren fördern das metabolische Syndrom und Herz-Kreislauf- Erkrankungen. Türkische Wissenschaftler untersuchten, ob die Intima-media-Dicke als Marker für ...

Metabolisches Syndrom

Besserung durch Laser-Akupunktur

Das metabolische Syndom (MetS) setzt sich aus mehreren Dysregulationen zusammen und fördert Diabetes und kardiovaskuläre Probleme. Nun wurde die Laser-Akupunktur auf ihre Wirksamkeit gegen MetS getestet.

Metabolisches Syndrom

Risikomarker für Männer

Ein niedriges Gesamt-Testosteron ist ein Risikomarker für das metabolische Syndrom (MetS). SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) bindet im Serum den Großteil von Testosteron (T) und auch Östradiol (E2). Wie hängen diese Marker zusammen?

Korrelation mit Folgen

Unter Insulin steigt Gichtarthritis-Risiko

Zusammenhänge zwischen Hyperurikämie bzw. Gicht und Insulinresistenz, Typ-2- Diabetes sowie dem metabolischen Syndrom mit seinen kardiovaskulären Problemen wurden schon vor längerem gefunden. Die Interaktionen sind offenbar komplex.
x