E-Health | Praxis-Depesche 5/2019

Externer TI-Konnektor spart Geld und Nerven

Vertragsärzten, die bis zum 30.6.2019 nicht an die Telematik-Infrastruktur (TI) angeschlossen sind, drohen Sanktionen in Form von Honorarkürzungen. Praxisinhaber sollten sich daher jetzt dringend um die Einrichtung der TI-Anbindung kümmern. Einen besonders einfachen Weg bietet der Arztsoftware- Anbieter RED Medical mit der „RED Box“ und dem „Konnektor im Rechenzentrum“ an. Der zum TI-Anschluss notwendige Konnektor steht also nicht in der Praxis, sondern wird vom RED-Medical-Rechenzentrum zur Verfügung gestellt und auch dort administriert und gewartet. Dadurch entfällt in der Praxis der Aufwand zur Sicherung des Konnektors, und die Ausfallsicherheit ist durch den Konnektor-Betrieb im Rechenzentrum in der Regel deutlich höher. Um die Verbindung zwischen der Praxis und dem Rechenzentrum/ Konnektor herzustellen, benötigt die Praxis lediglich eine „RED Box“ (hochsichere Firewall) oder eine bereits bestehende UTM-Firewall. So lässt sich unterm Strich sogar Geld sparen, denn sowohl die Anschaffungs- als auch die laufenden Kosten liegen unter den TI-Erstattungsbeträgen. Zusätzlich kann über die „RED Box“ auch ein sicheres, da vom Praxisnetz getrenntes Patienten-WLAN eingerichtet werden. Der „Konnektor im Rechenzentrum“ und die „RED Box“ stehen übrigens nicht nur Anwendern des vollständig webbasierten Praxisverwaltungssystems von RED Medical zur Verfügung, sondern sind auch zu anderen PVS kompatibel. Mehr Infos unter www.redmedical.de.

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