Perspektive | Praxis-Depesche 3/2020

Mit Irbesartan weniger Aortendilatation

Beim Marfan-Syndrom ist in den allermeisten Fällen genetisch bedingt das Bindegewebe insuffizient. Das führt auch zu kardiovaskulären Komplikationen wie Aortendilatation, -dissektion und -ruptur. Nun wurden Hoffnungen in Irbesartan, einem selektiven Angiotensin-1-Rezeptor-Antagonist, gesetzt.

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