Therapie-Optionen | Praxis-Depesche 7/2019

Optimierte Inhalationstherapie

Die Inhalationstherapie bildet den Grundpfeiler eines effektiven Asthma- Managements. Wird das Inhalationsdevice jedoch falsch gehandhabt, erhöht sich das Hospitalisationsrisiko sowie der Bedarf an Steroiden, wodurch die Krankheitskontrolle leidet. Während bei Trockenpulverinhalatoren ein bestimmter Inhalationsfluss Voraussetzung für eine korrekte Anwendung ist, haben Dosier-Aerosole die Herausforderung, dass die Koordination zwischen Auslösezeitpunkt und Inhalation stimmen muss. Mit einem atemzuggetriggerten ICS/LABA- Dosieraerosol (flutiform® k-haler®) konnten diese beiden Fehlerquellen ausgeschlossen werden. Der Wirkstoff wird zuerst aktiv freigesetzt und der Sprühstoß im Anschluss durch den Atemzug des Anwenders ausgelöst. Infolge der optimierten Lungendeposition von 44,7 % erreicht eine hohe Konzentration seinen Wirkort. Die erfolgreiche Handhabung gelang 77 % der Anwender bereits im ersten Versuch, insgesamt 93 % benötigten nicht mehr als zwei Anläufe. Da die Aerosolwolke der Fluticason/ Formoterol-Fixkombination (flutiform® k-haler®) im atemzuggetriggerten Dosieraerosol zudem deutlich sanfter und wärmer ist als beispielsweise die von Fluticason/Salmeterol, verteilt sich der Wirkstoff besser und Nebenwirkungen wie Hustenreiz werden vermieden.

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