Thromboseprophylaxe bei Vorhofflimmern | Praxis-Depesche 6/2017

Zu selten antikoaguliert

Vorhofflimmern (VHF) erhöht das Risiko für Schlaganfälle um das Vier- bis Fünffache. Durch die Gabe von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) oder direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) lässt sich dieses Risiko verringern, wie es auch in den aktuellen Leitlinien empfohlen wird. Neuen Daten zufolge werden viele gefährdete Patienten jedoch nicht ausreichend oder gar nicht therapiert – mit ernsten Folgen.

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