Therapieoptionen | Praxis-Depesche 6/2018

Die Standard-Therapie des chronischen Hypoparathyreoidismus besteht in der Gabe von oralen Calciumpräparaten, der Reduktion des Phosphats und der Hypercalcurie, sowie in der Gabe von aktiven Vitamin-D-Metaboliten. Bei einer gewissen Anzahl an Patienten lässt sich die Erkrankung aber mit dieser Therapie nicht ausreichend kontrollieren. Für sie steht seit 2017 mit dem rekombinanten Parathormon rhPTH(1-84) Natpar® eine wertvolle Zusatztherapie zur Verfügung. Die aktuelle ...

Dieser Artikel ist nur für Angehörige medizinischer Fachkreise zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos - es dauert nur eine Minute.

Anmelden