Obstruktive Schlafapnoe
Bislang existieren nur wenige Studien zu den Auswirkungen eines inspiratorischen Muskeltrainings auf die Symptome und Schwere der obstruktiven Schlafapnoe. Dazu wurde nun eine kleine Placebo-kontrollierte Studie durchgeführt.

Exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) bei OSA

Signifikante Korrelationen nur bei Männern

Bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) stellte die exzessive Tagesmüdigkeit (EDS) ein Hauptsymptom dar. Allerdings weist die EDS unter den OSA-Patienten eine erhebliche Variabilität auf, die durch den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) allein nicht ausreichend charakterisiert ...

Verbesserung der Wachheit und des ESS-Score bei EDS

Pitolisant als wirksame und sichere Option

Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS) bei Personen mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) vermindert die Lebensqualität beträchtlich und hindert Patienten an der Ausführung normaler Tagesaktivitäten. Wenn die Beschwerden trotz guter CPAP-Adhärenz bestehen, kann ...

...schon gewusst?

Seltener Migräne bei späterem Schulbeginn

Mit dem Eintritt ins Jugendalter verschiebt sich der biologische Schlaf-Wach-Zyklus des Menschen. Laut Expert:innen sollte deshalb in dieser Lebensphase der Schulunterricht nicht vor 8:30 Uhr beginnen. Davon würden insbesondere Jugendliche mit Migräne profitieren.

Histaminerge Therapie der Narkolepsie Typ 1 und 2 mit Pitolisant

nur für Fachkreise Besteht ein Missbrauchspotenzial?

Pitolisant ist zur Therapie der Narkolepsie mit oder ohne Kataplexie zugelassen und kann sowohl die exzessive Tagesschläfrigkeit als auch die Kataplexien reduzieren. Hat der selektive H3-Rezeptor-Antagonist/inverse Agonist ein Missbrauchspotenzial?

Diagnostik bei immuno-metabolischer Depression

Ein Labormarker für Suizidalität?

Neue Forschungserkenntnisse deuten auf einen Zusammenhang zwischen Entzündungen, metabolischer Fehlregulation und Depressionssymptomen hin. Zusammengenommen stellen diese Krankheiten den bisher noch wenig bekannten Subtyp der kombinierten immuno-metabolischen Depression dar.

Neuropsychiatrische Probleme in der Pandemie

Stress + Inaktivität = Symptome

Soziale Distanzierungsmaßnahmen erschweren die medizinische Betreuung von Parkinson- Patient:innen. Sie führen außerdem zu Änderungen des Alltagsverhaltens, die indirekt psychischen Stress und Symptomverschlechterungen bewirken können. Diese Auswirkungen wurden ...

Med-Info Medice

Melatonin kann die Insomnie reduzieren

Die COVID-19-Erkrankung geht bei nicht wenigen intensivmedizinisch betreuten Patienten mit Schlafstörungen einher. Inwieweit retardiertes Melatonin in dieser Situation oder auch bei Post-COVID-19- Patienten eingesetzt werden kann, wurde auf einem virtuellen Symposium von Medice im ...

Depressionen

Harnsäure als Biomarker

Es gibt Zusammenhänge zwischen oxidativem Stress und der Entwicklung einer Depression, denn bei depressiven Patienten ist der oxidative Stress erhöht. Serumharnsäure wiederum ist ein starkes Antioxidanz. Könnte also auch ein Zusammenhang zwischen Depression und ...

Neue Booklets von Medice

Gemeinsam die Herausforderungen der adulten ADHS meistern

Bei Fachärzten, die erwachsene Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) behandeln, ist neben Fachwissen, beispielsweise im Hinblick auf psychiatrische Komorbiditäten, auch Empathie und Kommunikationskompetenz gefragt.

ADHS bei Erwachsenen

Methylphenidat deckt Patientenbedürfnisse

Die medikamentöse Therapie erwachsener ADHS-Patienten gestaltet sich oft schwierig, denn in vielen Fällen müssen soziale Konflikte, Suchtprobleme oder psychische Komorbiditäten berücksichtigt werden. Die Vorteile des Stimulanz Methylphenidat (MPH) wurden auf einem ...

Psyche

Stress, der auf die Haut schlägt

Die komplexen Wechselwirkungen zwischen Stress, zahlreichen Neuropeptiden und Neurokininen, Entzündungsmediatoren und Hautzellen, können zur Entstehung einer chronischen Urtikaria (CU) führen. Eine aktuelle Studie prüfte den Zusammenhang zwischen CU und neuroimmuner ...

Psychische Probleme in der Adoleszenz

Kindliche Schlafprobleme können Prädiktor sein

Die Studienlage legt nahe, dass anhaltende kindliche Alpträume auf Psychosen und Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPD) im Jugendalter hinweisen können. Nun wurde untersucht, ob das auch auf Schlafstörungen im frühen Kindesalter zutrifft.

 

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