Familiäres Mittelmeerfieber

Aufklärung ist wichtig

Jedes Jahr am 28. Februar legt der Rare Disease Day ein Augenmerk auf seltene Erkrankungen, zu denen auch das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) zählt. Denn der Weg zur Diagnose eines FMF ist oft lang, vor allem wegen der unspezifischen Symptome.

Impfrate

Verbindung zwischen Alternativmedizin und Impfskepsis?

Seit vielen Jahren ist es Konsens, dass Impfungen notwendig sind. Dieser wurde in letzter Zeit jedoch vielfach in Frage gestellt, wodurch nach Ansicht der Autor:innen einer aktuellen Studie die zur Vermeidung zahlreicher Epidemien erforderliche Impfrate gefährdet ist – ...

Familiäres Mittelmeerfieber

Deutliche Parallelen zu COVID-19

Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) und die COVID-19-Erkrankung zeigen eine bemerkenswerte Überschneidung von klinischen Symptomen und ähnlichen Laborbefunden.

Prognose zu SARS-CoV-2

Wie die Zukunft aussehen könnte

Dr. Jennie Lavine und ihr Team von der Emory University in Atlanta gehen davon aus, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 auf lange Sicht endemisch wird. Eine Infektion würde dann nur noch harmlose Erkältungssymptome verursachen.

AZD1222

nur für Fachkreise Wann die zweite Dosis?

Der Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) wurde von der britischen Regulierungsbehörde MHRA für den Notfall zugelassen. In einer Studie wurde nun nach der optimalen Länge des Prime-Boost-Intervalls gesucht.

COVID-19 und Blutzuckerkontrolle

NPH-Insulin den Vorzug geben

Die Recovery-Studie (Randomised Evaluation of COVid-19 thERapY) ergab, dass Dexamethason 6 mg einmal täglich über zehn Tage die Sterblichkeit bei beatmeten Patient:innen um ein Drittel reduzierte. Doch wie soll man vorgehen?

Schwere atopische Dermatitis

Paradigmenwechsel

Mit Dupilumab steht zukünftig auch für Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren mit schwerer atopischer Dermatitis neben Steroiden und Immunsuppressiva eine weitere Behandlungsoption zu Verfügung.

Allergische Multimorbidität

Therapien aufeinander abstimmen

Da jeder dritte Deutsche im Laufe seines Lebens eine allergische Erkrankung entwickelt, muss eine hohe Qualität bei Prävention, Diagnostik und Therapie gewährleistet sein.

Überblickstudie

Pferdeallergien

Pferdeallergien sind nicht selten und können sich vielfältig klinisch manifestieren, werden aber in der Literatur wenig diskutiert. Nun fasste ein Review das aktuelle Wissen zusammen.

Trotz supprimierter Viruslast

Hohe COVID-19-Sterblichkeit bei HIV

Erwachsene mit HIV versterben häufiger an COVID-19 als solche ohne HIV. Das ergab eine groß angelegte Studie aus Großbritannien. Besonders hoch war das Risiko unter schwarzen Patienten.

Bettwanzenbefall

Mögliche Ursache für Anämie?

Die häufigste Bettwanze in Nordamerika ist Cimex lectularius, sie lebt in nächster Nähe zu ihrem humanen Wirt. Erwachsene Tiere sind etwa 4,5 Millimeter lang, vollgesogen erreichen sie bis zu 9 Millimeter. Tatsächlich könnte ein Befall beim menschlichen Wirt zur An...

Zentralnervöse Nebenwirkungen

Fixkombination mit Doravirin vorteilhaft

Psychische Erkrankungen sind bei Menschen mit HIV-Infektion wesentlich häufiger als in der Allgemeinbevölkerung, was auch auf bestimmte antiretrovirale Medikamente zurückgeführt wird. Umso wichtiger ist eine HIV-Therapie, die möglichst wenige zentralnervöse ...

HIV-Therapie in der Schwangerschaft

nur für Fachkreise Neue Daten zum Fehlbildungsrisiko

Mitte 2018 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Stellungnahme heraus, in der sie von dem Einsatz des HIV-Medikaments Dolutegravir bei Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch abriet. Grund war eine Anwendungsbeobachtung aus Botswana, derzufolge bei Neugeborenen, deren Mütter ...

Praevention einer HIV-Infektion

Praeexpositionsprophylaxe wird mit Sexpartner geteilt

Wenn die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) wie von Ärzten empfohlen angewendet wird, ist sie eine wirksame und klinisch empfohlene tägliche Medikation zur Prävention einer HIV-Infektion bei sexuell aktiven Männern und Frauen, die beim Geschlechtsverkehr nicht ...

Cave

nur für Fachkreise Medikamentenresistenz bei HIV

Mit dem steigenden Einsatz von HIV-Medikamenten nimmt auch die Entwicklung von Resistenzen zu. Das hat vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen Konsequenzen, so eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation.

 

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